Weiterbildung

Zielgruppe

Die Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, welche Hunde professionell und wirkungsvoll unter Beachtung ethischer und rechtlicher Grundlagen in ihrem Arbeitsalltag integrieren wollen. Hierunter fallen insbesondere MedizinerInnen, PsychologInnen, KrankenpflegerInnen, PhysiotherapeutenInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, Fachkräfte aus der Altenpflege, sowie aus pädagogischen Berufsfeldern. In Ausnahmefällen können auch andere Berufsgruppen zugelassen werden.

Beschreibung

Um Hunde artgerecht, individuell mit einem vielfältigen Methodenrepertoire und professionell in den Arbeitsalltag integrieren zu können, bedarf es wichtiger Zusatzkompetenzen zum allgemeinen Bereich der tiergestützten Intervention und den Spezialbereichen hundegestützter Aktivität/ Therapie/ Pädagogik. Diese möchten wir Ihnen mit unserer Weiterbildung, praxisorientiert und individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten, bieten.

Die Ausbildung findet in einem kleinen Kreis von in der Regel max. acht Teilnehmern statt. So ist ein individuelles Eingehen auf die Bedürfnisse von Mensch und Hund möglich.Die Ausbildung wird von zwei Therapiebegleithundetrainerinnen mit Sachkunde nach § 11 Tierschutzgesetz und zudem auch Sozialarbeiterinnen/ Sozialpädagoginnen, geleitet (Lisa-Christine Brüll und Anne Markgraf).

Sollten Sie schon eine fachspezifische Weiterbildung im Bereich tiergestützte Intervention haben und auf der Suche nach darauf aufbauenden Seminaren sein (oder einfach auf der Suche nach interessanten Seminaren rund ums Thema Hund), dann suchen Sie bitte unter der Rubrik „Aufbauseminare“.

Ablauf der Weiterbildung

Die Weiterbildung setzt sich aus Pflicht- und Wahlpflichtanteilen zusammen. Das Orientierungsmodul und die Basismodule bilden mit der Prüfung den Pflichtteil. Diese Module finden in festen Gruppen statt. Hier wird zwischen einer reinen Hündinnengruppe, einer reinen Rüdengruppe und vier Misch-Gruppen unterschieden. Bei der Ferien Gruppe, finden alle Termine in den Ferien statt. Insgesamt beinhaltet dieser Pflichtteil acht ganztägige Termine.

Im Abschluss an die Basismodule folgen die Wahlpflichtmodule. Hier hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit zwischen mehreren Seminaren zu wählen. Es müssen mindestens fünf Seminare belegt werden, um für die Prüfung zugelassen zu werden. Bei der Seminarauswahl ist darauf zu achten, dass mindestens drei der Seminare aktive Hundeseminare sind.

Zudem kommt ein Assistenzbesuch der Ausbilder vor Ort im Einsatzsetting des Teams.

Sind das Orientierungsmodul, die Basismodule, die Wahlpflichtmodule und der Assistenzbesuch absolviert worden, so kann die Prüfung abgelegt werden.

Die Kosten der Weiterbildung belaufen sich auf 1820,00€ (14 Termine zu je 130,00 €)

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